Social Media: Zehn nützliche B2B Marketing Tools

Juli 4, 2010

Nachfolgend eine Übersicht von Mashable.com mit zehn Social Media Tools, die für das B2B Marketing nützlich sind.

1. Salesfore.com für Twitter
Tweets können mit der Salesforce.com App als Lead importiert werden.

2. HootSuite
Mehrere Twitter Accounts parallel verwalten und weitere Funktionalitäten.

3. CoTweet
CRM-Tool für Twitter

4. Social Talk
Social Media Workflow Tool

5. Radian6
Social Media Monitoring

6. Spreadfast
Social Media Management System

7. Social Radar
Social Media Monitoring und Analytics

8. truPULSE
Social Media Monitoring

9. Viralheat
Social Media Monitoring und Analytics

10. Sentiment Metrics
Social Media Monitoring

Quelle: Mashable


B2B Medienunternehmen aus USA: Umsätze in 2009

Mai 3, 2010

Im Jahr 2009 waren die Umsätze der B2B Medienunternehmen in den USA rückläufig. Die Print-Umsätze sanken um durchschnittlich 24,0% im Vergleich zu 2008. Die Umsätze mit Veranstaltungen & Kongressen sind um 15,8% gesunken. Selbst die Online-Umsätze waren rückläufig, allerdings nur um 3,0% verglichen mit dem Vorjahr.

Die durchschnittliche Umsatzverteilung eines B2B Medienunternehmens in den USA sah in 2009 wie folgt aus:

  • Veranstaltungen & Kongresse: 45,0%
  • Print: 35,9%
  • Digital: 19,1%

Im Vergleich dazu einmal die Zahlen des Deutschen Fachverlages, Fankfurt, die am 27. April 2010 veröffentlicht wurden und die sich im Vergleich zum Durchschnitt anderer deutscher Fachverlage (Anzeigenerlöse in 2009 sanken um 24,3%) sehen lassen können.

  • Gesamtumsatz: 123,0 Millionen EUR (-9,4% im Vergleich zu 2008)
  • Anzeigenumsätze: 76,2 Millionen EUR (-16,3%),  Umsatzanteil 62,0%
  • Veranstaltungen, Seminare: 8,8 Millionen EUR (+ 49,2%),  Umsatzanteil  7,2%
  • Online-Angebote: 6,0 Millionen EUR (+11,1%), Umsatzanteil 4,9%

Quellen: American Business Media; Deutscher Fachverlag; Werbeträgerstatistik Vertriebsunion Meynen

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Mergers & Acquisitions (M&A) im 1. Quartal 2010

Mai 2, 2010

Der Markt für Mergers & Acquisitions (M&A) hat sich im 1. Quartal 2010 weiter erholt, nachdem er Ende 2008 bis Mitte 2009 stark eingebrochen war. JEGI, ein Anbieter von Investment Banking Dienstleistungen aus New York, beobachtet und analysiert dazu regelmäßig zehn Marktsegmente, wovon hier auszugsweise drei vorgstellt werden:

Sektor „b2b online media & technology“

Mit 36 Transkationen und einem Gesamtwert von 407 Millonen US-$ gehört dieser Sektor zu einem der aktivsten im ersten Quartal 2010. Es dominierten vor allem kleine Transaktionen mit einem durchschnittlichen Deal-Volumen von 11 Millionen US-$. Größere Transaktionen waren der Kauf von Mochi Media, einem Anbieter von Online-Gaming Tools, durch Shanda Games für 80 Millionen US-$. Zudem kaufte AOL die Online Video Plattform StudioNow für 36,5 Millonen US-$.

Sektor „business-to-business media“

Die Anzahl der Transaktionen im Bereich Business Media hat im ersten Quartal 2010 im Vergleich zu Q1 2009 stark zugenommen, unter anderem da Reed Elsevier weiterhin Titel von Reed Business Information in den USA verkauft. Darüber hinaus haben viele weitere globale Unternehmen ihre B2B Medien abgestoßen. So verkaufte Nielsen seine „Retail and Travel Groups“.

Private Equity Unternehmen sind wieder zurück als Käufer von B2B Medienunternehmen:

  • Seguin Partners kauften CFO von „The Economist Group“
  • Canon Communications/Apprise Media (unterstützt durch Spectrum Equity) kauften Assets von Reed Business Information USA (RBI-US)
  • Media Source (unterstützt durch Riverside) kauften Medien von RBI-US
  • Sandow Media (unterstützt durch Veronis Suhler Stevenson) kauften Assets von RBI-US
  • NorthStar Travel Media (unterstützt durch Boston Ventures) kaufen die Travel Group von Nielsen Business Media

Sektor „database and information services“

In Q1 2010 waren es in diesem Sektor ingesamt 21 Transaktionen mit einem Gesamtwert von 3,2$ Milliarden US-$ verglichen mit nur sieben Deals in Q1 2009 mit einem Gesamtwert von 79 Millionen US-$. Nennenswerte Übernahmen waren z.B. MSCIs Akquisition der RiskMetrics Group für 1,6 Milliarden US-$, CCMPs Akquisiton von InfoGroup für 635 Millionen US-$ und außerdem der Kauf der Burton Group durch Gartner. Die durchschnittliche Transaktionshöhe im Sektor „Database and information services“ betrug 150 Millonen US-$.

Quelle: Pressemeldung Jordan, Edmiston Group, Inc. (JEGI)

Weitere Artikel zu Mergers & Acquisitiones (M&A):

Weitere Informationen:
Der CorporateFinanceBlog.de beschäftigt sich mit Corporate Finance, Private Equity im Allgemeinen, Venture Capital im Speziellen und mit Mergers & Acquisitions (M&A).

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B2B Marketing ist sexy

Mai 1, 2010

B2B Marketing ist sexy – so lautet eine wichtige Erkenntnis des B2B Werbegipfel vom 29.04.2010 in der IHK Frankfurt. Frank Dopheide (Chairman, Grey Worldwide GmbH) vertrat in einem kurzweiligen Vortrag die Meinung, dass zwischen B2B und B2C Marketing eigentlich doch gar keine Unterschiede bestehen. Er beschäftigte sich mit der Frage wie sexy B2B-Kommunikation sein muss und zeigte dazu gute Beispiele von gelungener B2B Kommunikation.

Andrea Klepper (Leiterin Marketing Communication Lighting D/AT/CH, Philips GmbH) erläuterte das hinter jeder B2B-Zielgruppe auch ein Mensch steht. Daher sind Emotionen auch im B2B Marketing sehr wichtg. Aus ihrer Sicht sind folgende Punkte in der B2B Kommunikation von morgen wichtig:

  • Individualisierung
  • Online-Marketing nutzen
  • Multimediale Ansprache
  • CRM
  • Social Media
  • Listen & Learn
  • Verantwortungsvolle Kommunikation

Frank Merkel (Vorstand wob AG) unterstrich ein weiteres zentrales Ergebnis des B2B Werbegipgels: Was im B2B Marketing heute zählt ist Messbarkeit. Das heißt „Lead Generation“ ist aktuell das zentrale Thema der B2B Kommuikation, denn am Schluss zählt „wie dem Vertrieb mit Anfragen geholfen werden kann“.

Den Veranstaltern des 1. HORIZONT B2B Werbegipfels ist es gelungen, eine neue und spannende Veranstaltung mit Mehrwert zu etablieren. Durch die Gliederung in drei Themenkomplexe – Medien-Gipfel, Agentur-Gipgel und Marken-Gipfel – ist auch der Spagat gelungen, weitgehend allen Teilnehmern interessante Vorträge zu bieten.

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Digital Business Information

April 25, 2010

Digital Business Information wird  2010 und 2011 ein Thema sein, das viele Medienmanager auf ihrer Agenda haben – auch solche, die sich bislang wenig mit dem Thema B2B beschäftigt haben. Sollten den vielen Ankündigungen von Gruner+ Jahr und Dr. Bernd Buchholz schon bald Aktivitäten folgen, d.h. sollte der Eintritt in das Geschäftsfeld Business Information bald verkündet werden, wird Digital Business Information im Fokus stehen. Gruner + Jahr ist natürlich nicht das erste Unternehmen, das sich mit diesem Thema beschäftigt, zumal das B2B-Umfeld dort bislang nicht zum Kerngeschäft gehört.  

Ein Unternehmen der sich schon sehr lange mit Business Information beschäftigt und von dem Gruner + Jahr vermutlich lernen kann, ist die Bisnode Business Information Group mit Hauptsitz in Stockholm, Schweden. Bisnode gehört zu 70,0% zu Ratos und zu 30,0% zu Bonnier.  Ratos ist eine börsennotierte Private Equity Gesellschaft und Bonnier ist ein schwedischer Medienkonzern. 

Auf der Website von Bisnode Deutschland bezeichnet sich das Unternehmen als einen „der führenden Anbieter von digitalen Wirtschaftsinformationen in Europa“. Ferner lautet das Credo von Bisnode: „Ziel von Bisnode ist es, führender Anbieter von digitalen Geschäftsinformationen in Europa zu sein.“ Dieses Ziel verfolgt das Management bereits seit einigen Jahren. Seit Johan Wall im September 2008 der neue CEO der Bisnode Group wurde, wird dieses Ziel besonders gut und konsequent umgesetzt. Die deutsche Bisnode Deutschland Holding GmbH, ist die Dachgesellschaft für die deutschen Aktivitäten des Konzern und unter anderem für die strategische Geschäftsentwicklung zuständig – sie wird von Peter Villa geleitet. 

Nachfolgend exemplarisch einige Übernahmen durch Bisnode in den letzten Jahren, die die obigen Ausführungen unterstreichen. Zu den Zielunternehmen gehörten auch Anbieter von Online- und Direktmarketinglösungen. Nicht unterschlagen darf man jedoch, das man sich gleichzeitig auch von etlichen Beteiligungen in den vergangen Jahren getrennt hat, die nicht zum Kerngeschäft gehören oder keine Synergien brachten. 

1. April 2010:
Bisnode hat eine Vereinbarung zum Kauf von Bilfakta i Sverige AB geschlossen, der größten schwedischen Datenbank für Informationen aus dem Automotive-Bereich. 

15. Dezember 2010:
Bisnode hat eine Vereinbarung zum Kauf der schwedischen TA Teleadress Information AB von der Schibsted Tillväxtmedier AB getroffen. Mit dem Zukauf stärkt Bisnode seine Position als Anbieter hochwertiger Konsumenteninformationen. 

14. Dezember 2010:
Bisnode hat eine Vereinbarung über den Kauf der Directinet Gruppe geschlossen, einem der führenden Anbieter von Online-Direktmarketing-Lösungen in Frankreich. 

6. November 2009:
Bisnode Deutschland übernimmt das operative Geschäft der RAAD Research GmbH, einem der führenden deutschen Marktforscher und Analysten für Informationstechnologie. RAAD Research ist Marktforscher und Analyst im B2B-Markt für Standardsoftware, IT-Systeme und -Dienstleistungen. 

4. November 2009:
Bisnode hat Kauppalehti 121 übernommen, einen führenden Anbieter von Direktmarketing-Dienstleistungen in Finnland. Kauppalehti 121 hat sich auf Value-added Dienstleistungen für Zielgruppen- und Interaktiv-Marketing spezialisiert. 

Weiterführende Informationen zu den Themen Mergers & Acquisitions in Medienmärkten im CorporateFinanceBlog.de: 

Um nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen und Fehlinterpretationen Dritter (Fachjournalisten, Blogger) gleich im Vorfeld zu vermeiden, hier der Hinweis, das es sich bei Geschäftsmodellen wie z.B. „Wer liefert was?“ oder „ABC der deutschen Wirtschaft“ (beide gehören zu Bisnode) um vertikale B2B-Produkt- und Lieferantensuchmaschinen handelt. 

Unter Business Information Geschäftsmodelle im engeren Sinne subsummiert man nach meiner Definition solche Unternehmen, die hochwertigen, meist „branchenspezifischen Unique Content“ mit Mehrwert einer B2B-Zielgruppe gegen Entgelt entweder auf einer Online-Plattform (Subscription basiert oder Pay-per-use) oder per E-Mail (PDF-Dokument) zur Verfügung stellt. 

Bei diesem „Unique Content“ handelt es sich meist um Fachinformationen auf Basis datenbankgestützer Informationssysteme, bei denen durch die Vernetzung vieler bekannter und meist kostenfrei im Netz verfügbarer Informationen ein neuer, höherwertiger Informationsgehalt entsteht, der so nicht kostenfrei verfügbar ist und den B2B-Zielgruppen Zeit erspart und zu neuen Erkenntnissen führt. Neben datenbankgestützen Informationsystemen, zu denen sehr häufig Kredit-, Finanz- oder Firmeninformationen (weshalb gerade solche Informationen, dazu später mehr) zählen, kann es sich auch um aufwendig recherchierte Marktforschungen oder Branchenanalysen handeln. 

Bei der englischen Wikipedia findet sich eine gute Definition zu „Business Information“. Ebenso gibt es von der InfoCommerce Group eine hervorragende Übersicht, die ich bereits in einem Blogbeitrag in 2009 erwähnt hatte. Sie widerspricht meinen oben genannten Ausführungen und der Wikipedia-Definition teilweise,  fasst den Begriff deutlich weiter und differenziert in vier Segmente: Applications Models, Business Models, Content Models und Distribution Models

Copyright 2008, InfoCommerce Group, Inc. (Anklicken zum Vergrößern)

Wer solche Schaubilder nützlich für die Systematisierung von Geschäftsmodellen findet, der wird auch an einer guten Grafik des Mediencluster NRW Gefallen finden, die sämtliche mögliche Erlösquellen im Web prägnant und übersichtlich darstellt. 

Gemäß der Fachzeitschrift „Kontaker“ 14/2010 vom 6. April 2010, Seite 22,  soll Gruner + Jahr besonders Business Information Anbieter aus Großbritannien auf seiner Wunschliste haben, zu denen nach die Unternehmen ICIS von Reed Business Information und auch Teile der Wilmington Group gehören sollen, wobei Reed Elsevier die Gerüchte laut „Kontakter“ zurückweist. 

Gegen eine Verkauf von ICIS spricht meines Erachtens auch die Tatsache, das man sich bei Reed Business Information insbesondere vom Print-Geschäft trennt und bislang nur wenig Online-Business verkauft wurde. Siehe dazu auch die Meldung vom 16. April 2010 über die Schließung von 23 Bau-Fachzeitschriften von Reed Business Information U.S. – das Business Information Unternehmen Reed Construction Data und das Lead Generation Business BuyersZone.com sind davon ausgenommen.

Ausnahme zu dieser Aussage: die European Professional Publishing Group (EPPG), Geschäftsführer ist Ferdinand Freiherr von Wrede, hatte Anfang März 2010 verkündet, die Reed Business Information GmbH gekauft zu haben, zu der neben der Architektur-Medienmarke DETAIL auch die Online-Portale Linx und youbizz.de gehören. Im EPPG-Portfolio dominieren aus meiner Sicht jedoch – mit Ausnahme der Info-Techno Baudatenbank GmbH – noch deutlich die Erlöse mit Print- Fachinformationen. 

Bei Business Information Geschäftsmodellen auf Basis datenbankgestützer Informationssysteme eignen sich Kredit, Finanz- oder Firmeninformationen ganz einfach deswegen am besten, da gerade solche Daten eine sehr kurze „Halbwertszeit“ haben, d.h. es besteht seitens der Rezipienten die Notwendigkeit kontinuierlicher Aktualisierungen, da der Mehrwert der Information im Zeitverlauf sinkt. Somit können Anbieter dieser Informationen Geschäftsmodelle etablieren, die diesem Umstand Rechnung tragen in Form von Subscription-Geschäftsmodellen, die zu regelmäßigen und nicht-zyklischen Einnahmen führen. 

Gerade deshalb sind diese Erlösquellen für Gruner + Jahr interessant, um den relativen Anteil der zyklischen Werbeeinnahmen an den Gesamterlösen zu senken. Dadurch würde Gruner + Jahr weniger anfällig für Konjunkturschwankungen. Außerdem ist im B2B-Sektor bereits seit Jahren der Beweis erbracht, das Paid Content funktioniert. In Consumer-Umfeldern gibt es außer im Bereich der Musik-Download nur wenige Business-Modelle mit Bezahlinhalten – daher ruhen gerade auch dort großen Hoffnung auf Apps für Smartphones sowie Paid Content für E-Reader und Tablets

Ein weiterer Grund, das gerade Kredit-, Finanz- und Firmeninformation besonders gut für die Verarbeitung und Vernetzung in Datenbanken geeignet sind besteht darin, das es sich dabei um objektive Fakten und Zahlenmaterial handelt, die sich eben besonders gut für die Datenverarbeitung eignen. Ähnlich gilt das auch für Bauprojekt-Datenbanken wie z.B. bei Reed Construction Data oder Gebäudedatenbanken wie Emporis aus Frankfurt. Dennoch kann man durch einfache Maßnahmen bei der Konzeption der Wertschöpfungskette solche Geschäftsmodelle auch für andere Datenbestände und Branchen etablieren, wenngleich dort noch einige weitere Voraussetzungen zu erfüllen sind, die ich hier jedoch nicht der Öffentlichkeit preisgebe. 

Eine umfangreiche Übersicht mit Business Information Unternehmen gibt es bei alacraWiki – auch dort dominieren Unternehmen aus den Bereichen Finanz- und Firmeninformationen. Mittel- und Langfristig gibt es eventuell auch unter www.DigitalBusinessInformation.com eine weiterführende Übersicht, derzeit leitet die Domain noch auf diesen Artikel. 

Weitere Artikel zu den Themen Digital Business Information bzw. Professional Publishing: 

Dr. Bernd Buchholz + Business Information = Professional Publishing
Professional Publishing: Neues Geschäftsfeld für Gruner + Jahr?
Paid Content: Wunsch oder Wirklichkeit? 

Konstruktive Kritik bitte per E-Mail an „mail [ AT ] markus-caspari.de“
Markus Caspari auf Twitter


Crossmedia-Studie von Bulletproof Media

April 19, 2010

Bulletproof Media hat für eine neue Crossmedia-Studie  im Zeitraum vom Januar 2010 bis Mitte Februar 2010 insgesamt 89 Medienmanager befragt. Die Teilnehmer der Befragung sind bei regionalen Tageszeitungen (40%), Fachzeitschriften (33%) , überregionalen Tageszeitungen (6%) und Publikumszeitschriften (21%) beschäftigt.

Im Vorfeld der Untersuchung wurde eine umfangreiche qualitative Sekundäranalyse diverser Studien zu dem Thema „Digitalisierung“, „Transformation“ und „Crossmedia“ durchgeführt.

Zu überraschenden, neuen Erkentnissen kommen die sehr schön gestaltete Untersuchungsergebnisse nicht. Eines der zentralen Resultate ist, das es bei Medienunternehmen nur in wenigen Fällen zu einer echten Vernetzung durch multimediales Storytelling kommt. Es wird zwar die Notwendigkeit verstärkter Maßnahmenplanung im crossmedialen Bereich erkannt, aber nur weniger als 20 % sehen diese Anstrengungen auf Ebene einer konvergenten Produktentwicklung, sondern eher zum Großteil auf der Vermarktungsebene.

Weiterhin kommen die Autoren der Untersuchung zum Ergebnis, dass die digitalen Maßnahmen eher als Abwehr- und Sicherheitsmaßnahmen eingesetzt werden, denn als wirklich strategische Handlungsfelder.

Quelle: Bulletproof Media

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Studie „WerbeTrend 2010“ von TNS Emnid

März 23, 2010

Die B2B-Werbekonjunktur zeigt in diesem Jahr wieder einen leichten Aufwärtstrend. Das belegt die Studie „WerbeTrend 2010“, für die TNS Emnid im Auftrag der Deutschen Fachpresse 220 Marketing- und Mediaentscheider in Unternehmen und Agenturen sowie Anzeigenleiter in Fachverlagen befragt hat. Untersucht wurden die Entwicklung der Werbeausgaben sowie das Planungs- und Buchungsverhalten. 

Nach einem für Fachmedien schwierigen Jahr 2009 mit deutlichen Umsatzrückgängen belegt die aktuelle Studie eine leicht positive Entwicklung bzw. Stabilisierung: Drei Viertel der befragten Unternehmen und Agenturen rechnen mit zunehmenden oder stabil bleibenden Werbeausgaben in diesem Jahr (siehe Grafik 1). 

Grafik 1: Entwicklung der Werbeaufwendungen (Anklicken zum Vergrößern)

Knapp 60 Prozent der Agenturen und Unternehmen gehen von einer positiven gesamtwirtschaftlichen Entwicklung im laufenden Jahr aus. Die Einschätzungen für das eigene Unternehmen sind mit 74 Prozent noch optimistischer. Die Agenturen bewerten die Aussichten für ihre Kunden ähnlich gut. Auch die Medienunternehmen sind zuversichtlich: Zwei Drittel erwarten für 2010 eine positive Entwicklung, im Vorjahr wagten nur 36 Prozent eine positive Prognose für das laufende Jahr. 

43 Prozent der Unternehmen (siehe Grafik 2) und 80 Prozent der Agenturen rechnen mit steigenden Werbeausgaben im Bereich Onlinewerbung. Bei Printanzeigen sind die Befragten verhaltener: Knapp die Hälfte der Unternehmen geht von konstanten Budgets für Fachanzeigen aus, nur 17 Prozent rechnen mit steigenden, ein Drittel mit abnehmenden Etats. Auch die meisten Medienvertreter gehen im besten Fall von stagnierenden Print-Etats aus. Ähnlich optimistisch wie die Onlinewerbung bewerten die Befragten auch die Werbeausgaben für Messen und Direktwerbung. 

Grafik 2: Entwicklung der Werbeaufwendungen 2010 nach Einschätzung der Unternehmen (Anklicken zum Vergrößern)

Der „WerbeTrend 2010“ hat außerdem das Buchungsverhalten untersucht (siehe Grafik 3). Verlagsvertreter und Agenturen sind mehrheitlich überzeugt, dass aktuell immer kurzfristiger geplant wird. Die Unternehmen sind da anderer Meinung: Ihrer Ansicht nach wird immer noch langfristig geplant, aus taktischen Gründen wird aber oftmals kurzfristig entschieden und gebucht.

Grafik 3: Buchungsverhalten (Anklicken zum Vergrößern)

 Quelle: Deutsche Fachpresse

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B2B Werbegipfel: B2B-Marketing & B2B-Medien

März 21, 2010

B2B Werbegipfel: B2B-Marketing und B2B-Medien sind die Themen, um die es beim 1. HORIZONT B2B Werbegipfel am 29. April 2010  in der IHK Frankfurt am Main geht. Das Motto in diesem Jahr lautet:  B2B-Kommunikation in turbulenten Zeiten – Werden Social Media & Co. die B2B-Kommunikation von morgen fundamental verändern?

Die zentralen Themenfelder werden sein:

• Herausforderungen für die B2B-Kommunikation von morgen – Status quo, Key Trends und internationale Benchmarks
• Die Zukunft der B2B-Medien – Wird Online die klassischen Medien verdrängen?
• Werden Social Media & Co. die B2B-Kommunikation von morgen revolutionieren?
• The Future of B2B-Advertising – Welche Agenturformate und Business Modelle sind zukünftig gefragt?
• B2B-Markenführung in turbulenten Zeiten – Worauf kommt es wirklich an?

Das Programm im Detail:

9.00 – 9.15 Eröffnung & Grußwort
B2B-Kommunikation 2010 – Herausforderungen für eine Branche im Umbruch
• Was sind die großen Themen der B2B-Kommunikation aktuell und zukünftig?
• Werden Social Media die B2B-Kommunikation fundamental verändern?
Klaus Flettner, Präsident, Kommunikationsverband e.V.

B2B-Kommunikation – Rahmenbedingungen, Key-Trends und Zukunftsperspektiven

9.15 – 9.30
B2B-Marketing 2010/2011 – Status quo, Key Trends und Entwicklung
• B2B-Marketing Segment in Deutschland – Status quo und Key Trends
• Entwicklung der B2B-Mediabudgets in Deutschland
• B2B-Kommunikation – Wohin geht die Reise zukünftig?
Klaus Wöhler, Director, TNS Emnid Medien- und Sozialforschung GmbH

9.30 – 10.00
Tour d’Horizons durch die internationale B2B-Landschaft

The B2B-Barometer – Benchmarks and trends from the UK market.
What do marketers see as the role of social media in B2B?

• The B2B-Barometer – The UK’s definitive ‘state of the nation’ study for B2B-marketers
• How confident is the B2B-community about the economic outlook?
• How are budgets allocated by channel?
• Is Return on Marketing Investment (ROMI) measured and how?
David Willan & Andrew Dalglish, Chairman & Director, Circle Research  (Vortrag in englischer Sprache)

10.00 – 10.30 Kommunikations- und Kaffeepause

Part 1: Medien-Gipfel: Social Media & Co. – Werden sie die B2B-Kommunikation von morgen revolutionieren?

10.30 – 11.00 Keynote
Möglichkeiten der B2B-Kommunikation im Kontext „Social Media & Business“
• Social Media Benefit für die B2B-Kommunikation
• Using Opportunities aus Sicht eines Providers
• Client Requests – Welche Anforderungen stellen die Nutzer?
• Key Facts erfolgreicher Social Media Nutzung
Carsten Ludowig, Director Advertising & Partnerships, XING AG

11.00 – 11.30 Best Practice
Cross-Media-Strategy – Welche Rolle spielen Social Media & Co. in der B2B-Kommunikation wirklich?
• Der Kommunikationsmix von Owned, Paid und Earned Plattformen
• An welcher Stelle sind Social Media & Co. Top, an welcher Flop?
• Online rockt – What works and why?
Thomas Mickeleit, Direktor Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Microsoft Deutschland GmbH

11.30 – 12.30 Top-Diskussionsrunde
Die Zukunft der B2B-Medien – Challenges and Requirements
• Trendwende der B2B-Kommunikation – Wohin geht die Reise?
• Anforderungen und Erwartungen der Werbungtreibenden an die Medien
• Wie können B2B-Zielgruppen effizienter und differenzierter erreicht werden?
• Social Media Benefit – Schein oder Sein?
• Social Media Schnittstellen – (noch) verborgene Potenziale effektiver nutzen
• Klassik versus online – Wer hat die Nase am Ende vorn? Wie gelingt ein Wechsel?

Es diskutieren:
Jan Leopold, Head of Creative Campaigns & Cross Media, United Internet Media AG
Thomas Mickeleit, Direktor Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Microsoft Deutschland GmbH
Carsten Ludowig, Director Advertising & Partnerships, XING AG
Dr. Christian Fill, Geschäftsführung, Burda Yukom Publishing GmbH
Marianne Dölz, Sprecherin der Geschäftsführung, iq media marketing gmbh
Nicole Schareck, Vice President Corporate Brand Communication, EADS Deutschland GmbH (angefragt)

Moderation: Dr. Jörg Meier, Projektleitung Online, Deutscher Fachverlag GmbH

12.30 – 13.30 Lunch- und Kommunikationspause

Part 2: Agentur-Gipfel: The Future of B2B Advertising – Welche Agenturformate und Business Modelle sind zukünftig gefragt?

13.30 – 14.00 Keynote
Kreative B2B-Agenturen von morgen – No business as usual
• Wie sexy muss bzw. kann B2B-Kommunikation werden?
• B2B und Kreativität – Kontroverse oder gemischtes Doppel?
Frank Dopheide, Chairmann, Grey Worldwide GmbH

14.00 – 14.40 Best Practice
Global Requirements – Worauf es im internationalen Markt ankommt
• Wie internationale Unternehmen in turbulenten Zeiten reagieren
• Agency-Outsourcing – Mit welchen Skills deutsche Agenturen auf dem internationalen Markt punkten
• Medienrelevanz und Agenturkompetenz – Was passt zusammen?
• Shift happens – Wie man von Klassik auf Online wechselt
Günter Baumgartner, Vice President Market Communication Energy, Siemens AG
Michael Rossa, Vice President Corporate Market Communication, Siemens AG

14.40 – 15.30 Top-Diskussionsrunde
B2B-Advertising – Die Zukunft liegt online, was tun Agenturen?
• Essential Skills – Was müssen Agenturen heute leisten?
• Social Media und Agenturen – Wo ist die Schnittstelle?
• Wie und wo müssen Werbungtreibende und Agenturen zusammenarbeiten?
• Welche Skills zeichnen gute Agenturen bei der aktuellen Entwicklung aus?
• Hat das klassische Agenturmodell ausgedient?

Es diskutieren:
Jens Stolze, Gründer und Inhaber, creative360 – Agentur für B2B Online-Marketing
Frank Merkel, Vorstand, wob AG
Jens Karolyi, Vice President Marketing and Communications, Ericsson GmbH
Lars Lehne, Country Director Agency, Google Germany
Roland Zöbelein, CEO, Publicis Pro

Moderation: Jürgen Scharrer, Chefredakteur HORIZONT

15.30 – 16.00 Kommunikations- und Kaffeepause

Part 3: Marken-Gipfel: B2B-Markenführung in turbulenten Zeiten – Welchen Einfluss werden Social Media & Co. morgen haben?

16.00 – 16.25 Impulsreferat
Wie der „Machtwechsel“ die B2B-Markenführung beeinflusst
• Der Wertewandel und seine Auswirkung
• Die Machtverschiebung hin zu den Menschen durch die Technologie und wie Social Media die Welt verändert
• Welche Kanäle spielen in der B2B-Welt heute eine Rolle?
Marc Sasserath, Partner, Musiol Munzinger Sasserath Gesellschaft für umsetzungsorientierte Markenberatung und Markenentwicklung mbH

16.25 – 16.50 Best Practice
Erfolgreiche B2B-Markenführung in turbulenten Zeiten: Recession proofed Brands
• Markenstärkung mit Hilfe qualitativer Maßnahmen
• Erfolgreich auf dem europäischen Markt – Maßnahmen und Medien mit Gewinngarantie
Michael Grosche, Marketingleiter, Volkswagen AG – Volkswagen Nutzfahrzeuge

16.50 – 17.15 Best Practice
B2B-Markenführung im Wandel – Effiziente Maßnahmen für nachhaltigen Erfolg
• Integrative B2B-Kommunikation für erfolgreiche Markenführung
• Der Wandel als Chance – Neue Wege eröffnen neue Märkte
Andrea Klepper, Leiterin Marketing Communication Lighting D/AT/CH und Philips Area Marketing Office: Brand & Corporate Identity DACH

17.15 – 18.00 Top-Diskussionsrunde
B2B-Markenführung – 360° Reflexion
• What works and why?
• Innovative B2B-Kommunikation – What is the difference?
• Key Facts erfolgreicher B2B-Kommunikation der Zukunft
• Markenführung an der Schnittstelle von der B2B-Distribution zum Partnervertrieb – Potenziale, Synergien, Herausforderungen

Es diskutieren:
Bettina Kahlau, Leiterin Strategie und Marketing Mittelstand, IBM Deutschland GmbH
Claus Fesel, Leiter Zentrales Marketing, DATEV eG
Adel Gelbert, Managing Partner, BBDO Consulting GmbH
Kai Hattendorf, Bereichsleiter Unternehmenskommunikation, Messe Frankfurt GmbH
Michael Grosche, Marketingleiter, Volkswagen AG – Volkswagen Nutzfahrzeuge
Dr. Carsten Tessmer, Leiter Corporate Communications, Hansgrohe Deutschland Vertriebs GmbH

Moderation: Uwe Munzinger, Partner, Musiol Munzinger Sasserath Gesellschaft für umsetzungsorientierte Markenberatung und Markenentwicklung mbH

18.00 – 19.00 Award-Cocktail
Nutzen Sie die Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit Kollegen, Referenten und Ausstellern. Knüpfen Sie neue Kontakte und pflegen Sie Ihr bestehendes Netzwerk.

19.00
BoB ”Best of Business-to-Business Award” 2009
Höhepunkt des 1. HORIZONT B2B Werbegipfels ist die Verleihung des „Best of Business-to-Business Award 2009”. Der Kommunikationsverband zeichnet mit dem BoB-Award herausragende B2B-Kommunikation aus und fördert damit ganz gezielt und interdisziplinär die Qualität der Kommunikation in diesem Bereich. Die Auszeichnung dokumentiert allen Marktteilnehmern seit 12 Jahren, was sich in der B2B-Kommunikation in den relevanten Disziplinen tut.

Durch die Preisverleihung führt Markus Gotta, Bereichsgeschäftsführer von HORIZONT.

ab ca. 22.00 Get-together
Die Get-together-Party findet im Anschluss an die Preisverleihung statt. In ungezwungener Atmosphäre haben Sie die Möglichkeit, sich mit Branchenkollegen auszutauschen, Kontakte zu pflegen und Netzwerke auszubauen.

Weitere Information: Website des 1. HORIZONT B2B Werbegipfel 

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Online-Investitionen übersteigen Print-Budgets

März 11, 2010

Outsell prognostiziert für 2010 für den US-Markt, das die Investitionen in digitales Marketing die Investitionen in Print erstmals übertreffen werden. 119,6 Milliarden US$ würden demnach in sämtliche Online-Maßnahmen und 111,5 Milliarden US$ in Print (Werbung in Zeitungen und Zeitschriften) investiert.  Die gesamten Werbe- und Marketingausgaben in den USA steigen um 1,2% auf 368 Milliarden US$.

Die Investitionen in den USA speziell für B2B-Marketing und B2B-Werbung werden insgesamt auf 129 Milliarden US$ geschätzt. Der Anteil der B2B-Onlineinvestionen wird auf 51,5 Milliarden US$ prognostiziert (Wachstum um 9,2%).

Weitere Untersuchungsergebnisse:

  • Werbung in Zeitschriften wird trotz Popularität der Online-Channels um 1,9% auf 9,4 Milliarden US$ steigen (bezieht sich auf B2B- und Consumer-Zeitschriften).
  • B2B-Marketing-Kommunikation mit dem größten ROI:
    1. Eigene Website
    2. Konferenzen, Ausstellungen und Messen
    3. Direktmarketing (Post)
    4. SEO
    5. E-Mail-Marketing / E-Newsletter
  • B2B Werber betrachten Crossmedia-Marketing als die effektivste Methode; 78% kombinieren drei oder mehr Marketingmethoden.
  • B2B Marketing Manager stufen zu 51 Prozent Facebook als „außerordentlich oder einigermaßen effektiv“ ein, gefolgt von LinkedIn (45 Prozent), Twitter (35 Prozent), MySpace (25 Prozent).

Für die Untersuchtung wurden im Dezember 2009 mehr als 1.000 US-Werbetreibende befragt.

Quelle: E-Mail-Antworten Warner Communications & Outsell-Pressemeldung

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B2B-Marketing Videos von Google & Wharton

Februar 28, 2010

Google & The Wharton School haben zusammen „Fast.Forward“ ins Leben gerufen und veröffentlichen dort hunderte Videos von Branchenexperten. Darunter befinden sich derzeit auch zwölf neue und gute Videos über B2B Marketing, die jeder Marketing Manager unbedingt gesehen haben muss, der sich mit den Veränderungen im Marketing ausseinander setzen möchte.

Zu den Google-Rednern  in den B2B-Marketing Videos gehören:
Sam Sebastian, Director of local & B2B Markets, Google
Mark McMaster, Senior Planner for B2B Markets, Google
Jennifer Howard, Head of B2B Markets, Google

Nachfolgend  zwei besonders interessante Videos über den Wert von B2B Online-Marketing und über die Ansprache von Entscheidungsträgern im Business Umfeld.

What’s the value of digital marketing in today’s B2B marketplace?

Targeting Business Decision Makers Online

Themen und Links der anderen zehn B2B-Marketing Videos:

B2B Campaigns Pushing the Envelope

B2B and Digital Marketing

Can you share some examples of great B2B marketing campaigns that you’ve seen in the last 6 months?

What should B2B marketers be focusing on in preparation for the upturn?

What are 3 things B2B marketers should be focusing on in preparation for the upturn?

How can B2B marketers take advantage of the fact that C-level execs spend so much time online?

How can B2B marketers leverage the fact that SMBs rely on the internet to run their businesses?

What B2B campaigns have you been really impressed by that include a video component?

As the economy recovers, how can marketing help B2B companies strengthen competitive advantage?

How would you describe the changing face of B2B marketing?

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