Zukunft der B2B-Marktplätze

Juni 30, 2013

Boritz Wertz hat auf gigaom.com den lesenswerten Artikel „Alibaba is just the beginning: How B2B marketplaces will thrive (for real, this time)“ veröffentlicht.

Dort geht er auf die Zukunft der B2B Marktplätze ein und stellt vor allem zwei B2B E-Commerce Start-ups vor, die hierzulande noch kaum bekannt sind: Joor, das sich auf den Vertikal Fashion konzentiert und laut Angaben im Artikel versucht 350 Millionen US-$ Umsatz in disem Jahr zu erreichen. Ein weiteres B2B E-Commerce Start-up das er erwähnt ist Lookboard, das sich auf die Möbelbranche fokussiert.

Quelle: gigaom.com

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Studie: Key Driver des B2B E-Commerce

Juni 30, 2013

Die aktuelle Studie „The Emerging Role of B-to-B E-commerce“ von BtoB hat die wichtigsten Treiber des B2B E-Commerce identifiziert, die am meisten dazu beitragen, das B2B Marketer sich mit E-Commerce auseinandersetzen:

  • 47% Ressourcenbegrenzung („Resource constraints“)
  • 39% Fragmentierung der Kanäle („Channel fragmentation“)
  • 39% Komplexität von B2B Sales („Complexity of b-to-b sales“)
  • 37% Länge der Verkaufszyklen („Length of sales cycle“)
  • 37% Kundenbindung („Customer retention“)
  • 21% Schlechte Leadqualität („Poor lead quality“)
  • 18% Ineffizienter Personaleinsatz („Inefficient staff usage“)
  • 14% Niedriges Kommitment für Sales („Low commitment to sales“)
  • 11% Kunden Disintermediation („Customer disintermediation“)

Für Herstellter sind Website wir AmazonSupply.com oder „Google Shopping for Suppliers“ insofern eine Herausfprderung, da sie die Kontrolle über die Preisgestaltung und zudem die direkte Kundenbeziehung verlieren könnten.

Zum Einsatz kommen dabei verschiedene E-Commerce Methoden:

  • 23% über die eigene Website/Portal
  • 19% über Social Media
  • 14% B2B Networks
  • 11% Industrieverzeichnisse wie Dun & Bradstreet oder ThomasNet
  • 8% Marktplätze wie Ariba Discovery (Studiensponsor) oder BuyerZone

72% der Umfrageteilnehmer haben mitgeteilt, das sie bis zum Jahresender am wahrscheinlichste Marktplätze verwenden werden, gefolgt von Portalen (43%) und Electronic Data Interchanges (41%) und Electontric Invoicing Portals (40%)

Für die von Ariba Inc. (SAP) gesponsorte Studie wurden im März und April diesen Jahres 222 B2B Marketing Manager befragt.

Quelle: BtoB, 10. Juni 2013, Seiten 3 und 24

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B2B E-Commerce Studie prognostiziert Wachstum und identifiziert Hemnisse für B2B Online-Handel

Juni 1, 2013

Die Studie „2013 State of B2B Procurement“ der Acquity Group hat ergeben, das bereits 57% der Firmeneinkäufer Güter Online kaufen und bei 37% der Budget-Anteil Online erworbener Güter im kommenden Jahr steigen wird. Zudem tätigen 59% der Einkäufer regelmäßig Beschaffungen in Höhe von 5.000 US-$ oder mehr online.

Interessant ist das Ergebnis, dass nur 13% der B2B-Käufer mit Budgets über 500 Mio. US-$ direkt von den Lieferanten-Seiten kaufen. 37% der Einkaufsvolumina von Einkäufern mit Budgets über 500 Mio. US-$ werden auf Third-Party Websites wie z.B. Amazon Supply investiert.

Hindernisse für den B2B-E-Commerce

Die Teilnehmer würden eher größere Einkäufe (> 5.000 US-$) tätigen, wenn folgende Punkte gegeben wären:

  • Gesteigerte Sicherheit (51 Prozent)
  • Kostenfreie Lieferung (39 Prozent)
  • Telefonische Verfügbarkeit von Kundenberatern (37 Prozent)
  • Besserer Kundenservice oder Live Chat Features (30 Prozent)
  • Bessere Quellen für Online-Recherchen (29 Prozent)
  • Schnellere Lieferung als bei Katalog-Bestellung (29 Prozent)
  • Kundenfreundlicheres Design (21 Prozent)

Zudem sagten 28% der Studienteilnehmer, dass sie eher mobile Devies für ihre Bestellungen nutzen würden, wenn die Lieferanten einfach zu bedienende. mobil-optimierte Websites hätten.

Für die Studie wurden 207 Einkäufer mit Budgets über 100.000 US-$ aus verschiedenen Industrien befragt.

Quelle: Acquity Group

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Online B2B Conference in München

Juni 1, 2013

Strategien für das B2B Online Marketing bilden den Rahmen für die Online B2B Conference am 4. Juli 2013 in München.

Zu den Themen gehören u.a. Content Marketing, SEA, SEO, Social Media und Mobile (vollständiges Programm). Referenten sind u.a. Jens Stolze und Martin Meyer-Gossner.

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