März 11, 2010
Outsell prognostiziert für 2010 für den US-Markt, das die Investitionen in digitales Marketing die Investitionen in Print erstmals übertreffen werden. 119,6 Milliarden US$ würden demnach in sämtliche Online-Maßnahmen und 111,5 Milliarden US$ in Print (Werbung in Zeitungen und Zeitschriften) investiert. Die gesamten Werbe- und Marketingausgaben in den USA steigen um 1,2% auf 368 Milliarden US$.
Die Investitionen in den USA speziell für B2B-Marketing und B2B-Werbung werden insgesamt auf 129 Milliarden US$ geschätzt. Der Anteil der B2B-Onlineinvestionen wird auf 51,5 Milliarden US$ prognostiziert (Wachstum um 9,2%).
Weitere Untersuchungsergebnisse:
- Werbung in Zeitschriften wird trotz Popularität der Online-Channels um 1,9% auf 9,4 Milliarden US$ steigen (bezieht sich auf B2B- und Consumer-Zeitschriften).
- B2B-Marketing-Kommunikation mit dem größten ROI:
1. Eigene Website
2. Konferenzen, Ausstellungen und Messen
3. Direktmarketing (Post)
4. SEO
5. E-Mail-Marketing / E-Newsletter
- B2B Werber betrachten Crossmedia-Marketing als die effektivste Methode; 78% kombinieren drei oder mehr Marketingmethoden.
- B2B Marketing Manager stufen zu 51 Prozent Facebook als „außerordentlich oder einigermaßen effektiv“ ein, gefolgt von LinkedIn (45 Prozent), Twitter (35 Prozent), MySpace (25 Prozent).
Für die Untersuchtung wurden im Dezember 2009 mehr als 1.000 US-Werbetreibende befragt.
Quelle: E-Mail-Antworten Warner Communications & Outsell-Pressemeldung
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Veröffentlicht von Markus Caspari
Oktober 25, 2009
Das auf B2B-Marketing spezialisierte IFOM-Institut hat bereits vor einiger Zeit eine interessante Untersuchung zur Nutzung und Bedeutung des Internets im Industrieumfeld veröffentlicht.
Zu den zentralen Ergebnissen gehören unter anderem folgende Feststellungen:
- Newsletter sind mit 78% die beliebteste Online-Werbeform bei B2B Marketing Managern. Knapp dahinter folgt Suchmaschinenoptimierung.
- Es fehlt häufig an Wissen bei den Mitarbeitern – beispielsweise wie durch Online-Tools ein erfolgreicher B2B-Sales-Prozess gestaltet werden kann.
- Social Networks werden in B2B-Unternehmen zwar als Trend erkannt, aber dennoch nur zaghaft eingesetzt weil ganzheitliche Strategien fehlen.
Die Präsentation ist auch als PDF verfügbar.
Quellen: IFOM-Blog und Marketingblogger.de
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Veröffentlicht von Markus Caspari
Juli 26, 2009
B2B Marketing Manager oder B2B Medienunternehmen: Wer passt sich schneller der veränderten Unternehmensumwelt an? Diese Frage stellte Sean Callahan und bezog sich auf eine aktuelle Forrester Research Studie: „B2B Marketers´2009 Budget Trends“.
Die Online-Befragung von 317 Marketing Managern im Januar 2009 hatte u.a. zum Ergebnis, das die Marketing-Budgets um durchschnittlich 23% dieses Jahr gekürzt würden. Den größten Anteil am Budget bekamen bei der Umfrage Messen (20%) gefolgt von Direktmarketing (15%), TV (14%), Inside Sales (13%) und Print (13%). Auf Platz 6 lag die Firmenwebsite (11%) und auf Platz 9 lag Suchmaschinenmarketing mit 9%.
Gleichzeitig gaben jedoch 46% der Befragten an, dass Sie die Investitionen in Video/Podcasts steigern würden – ebenso wie 46% die beabsichtigen, die Investitionen in Webinare zu steigern. 42% der befragten Marketer nannten zudem E-Mail-Marketing als ein Wachstumssegment.
Quelle: Sean Callahan in BtoB Media Business, July 2009, Seiten 10-12
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Veröffentlicht von Markus Caspari
Juli 16, 2009
Unternehmens- und Medienberater Hugo E. Martin hat via Twitter auf einen aktuellen Artikel über „London Paper“ aufmerksam gemacht. Dort wird über eine Kostensenkung um 66% durch die Einführung des Open Source CMS Drupal berichtet – sehr interessant.
In seinem Blog konnte ich zudem einen Link auf drupal.org zu einer ausführlichen, aktuellen Liste mit Drupal-Referenzen im Medienumfeld finden.
Darüber hinaus ist Drupal natürlich auch für Corporate Websites kleiner und mittelständischer Unternehmen aus dem B2B-Umfeld ideal als Content Management System geeignet – mit fast den gleichen, bekannten Argumenten die bei Medienunternehmen greifen.
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Veröffentlicht von Markus Caspari
März 8, 2009
Die Gemeinschaftsstudie „Editorial Brand Impact“ von G+J EMS und QUALITY CHANNEL zur Werbewirkung von verschiedenen Content-Umfeldern im Internet kommt zu dem Ergebnis, dass Online-Werbung am besten auf journalistischen Qualitätsumfeldern wirkt.
Die Resultate dokumentieren, dass Content-Qualitäten ein entscheidender Faktor für die Intensität der Werberezeption sind. Journalistische Premium-Umfelder können im Vergleich zu Portalen und User Generated Content deutlich stärkere Wirkungseffekte bei der Rectangle-Rezeption generieren – und zwar in allen untersuchten Dimensionen:
- Der Werbemittelkontakt liegt auf den journalistischen Premium-Marken mit einem Kontakt-Index von 84,7 Prozent sowohl über dem Durchschnittswert aller untersuchten Sites und Werbemittel (53 Prozent) als auch über den Einzelergebnissen der Sites mit User Generated Content (72,8 Prozent) und der E-Mail-Portale (71,8 Prozent).
- Die Häufigkeit des erzielten Werbekontakts ist auf den journalistischen Premium-Sites am höchsten. Die Rectangles ziehen hier die Blicke der User durchschnittlich 4,4 Mal auf sich und liegen damit über dem Durchschnittswert aller Sites und Werbemittel (2,7 Mal). Die Sites mit User Generated Content und die E-Mail-Portale erreichen mit 2,8 bzw. 2,9 Kontakten eine durchschnittliche Kontaktfrequenz.
- Am deutlichsten wird die Werbewirkung der journalistischen Premium-Umfelder bei der Kontaktdauer: So beschäftigen sich die User hier mit durchschnittlich 1,2 Sekunden doppelt so lang mit den Rectangles wie auf den Sites der anderen Umfeld-Kategorien. Die Kontakdauer auf User Generated Content Sites (0,7 Sekunden) und E-Mail-Portalen (0,6 Sekunden) liegt auf dem Durchschnittswert über alle Sites und Werbemittel (0,6 Sekunden).
- Die Werbemittelerinnerung an per Rectangle in journalistischen Premium-Umfeldern beworbene Marken liegt bei durchschnittlich 29 Prozent, während sie bei E-Mail- Portalen 24 Prozent und bei User Generated Content Sites 22 Prozent erreicht. Der Durchschnittswert für alle Sites und Werbemittel liegt bei 20,4 Prozent.
Quelle: Pressemeldung der G+J Electronic Media Sales (EMS) GmbH
Die in der Pressemeldung genannten Zahlen beziehen sich auf die Ergebnisse von Rectangle-Bannern. In der Studie wurde jedoch zudem die Werbewirkung von Superbanner (Leaderboard) und Skyscraper untersucht. Dazu finden sich in der Pressemeldung keine Zahlen.
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Veröffentlicht von Markus Caspari
Dezember 22, 2008
Nur ca. 25% der B2B-Marketer planen für 2009 ihre Budgets zu kürzen. 31% der B2B-Marketing Manager wollen Ihre Marketingausgaben dagegen sogar steigern – zumindest wenn es nach der aktuellen Umfrage der Zeitschrift BtoB geht, für die im November 211 B2B-Marketing-Fachleute befragt wurden. Es bleibt meines Erachtens abzuwarten, ob wirklich 31% den Mut haben und antizyklisch handeln; es wäre zumindest clever und ich würde es begrüßen.
Wirkliche Überraschungen wird es nicht geben. Bestehende Entwicklungen verstärken und beschleunigen sich jedoch. So wollen die Verantworlichen im B2B-Marketing mehr in CRM und Lead Management Systeme investieren.
Ebenso gewinnen Database Marketing und entsprechenden Analysen weiter an Bedeutung, um Zielgruppen noch präziser zu identifizieren und anzusprechen.
Der Einsatz von Videos in E-Mail, Newslettern sowie Microsites und Produktpräsentationen wird stark zunehmen.
Globale Marketing Budgets werden in 2009 ihren Anteil am gesamten Marketingbudget bei vielen Unternehmen ebenfalls weiter steigern.
Auch bei den Marketingausgaben für Events gibt es Veränderungen. B2B-Marketing Manager wollen ihre Ausgaben für große, breit aufgestelle Events kürzen. Im Gegenzug werden sie die Ausgaben für sehr zielgruppenspezifische, fokussierte Events mit Kunden und potentiellen Kunden anheben.
Im Online-Bereich, für den zwei Drittel der Befragten Ihre Marketing-Budgets anheben werden, nehmen insbesondere die Ausgaben für Website-Entwicklung, E-Mail-Marketing, Suchmaschinenmarketing, Webcasts, Videos und Social Media zu.
Quelle: BtoB´s „2009 Marketing Priorities and Plans“ survey in: BtoB, December 8, 2008, Seite 25-27.
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Veröffentlicht von Markus Caspari
Dezember 6, 2008
In einem neuen Report zeigt die auf Online-Marketing fokussierte Agentur Zieltraffic aus München 15 Praxisbeispiele für das Zusammenspiel von AdWords & Landingpage. Es werden sowohl positive als auch negative Beispiele gezeigt. In dem Bericht werden die entscheidenden Elemente im Anzeigentext und der Landingpage untersucht.
Häufiger Fehler: Die AdWords sind gut getextet, um hohe Klickrate zu erzielen. Nach dem Klick wird der der Rezipient jedoch oft enttäuscht. Die Landingspage ist nicht auf die Werbeaussagen abgestimmt. Der potentielle Kunde wird nicht dort abgeholt wo er steht.
Der Marketing Manager muss daher folgendes unbedingt beachten: Die Versprechen die man in der AdWords-Kampagne abgibt, muss man auf der speziell abgestimmten Landingspage auch einlösen. Nur so erzielt man optimale Conversion Rates.
PDF zum Download: Report „AdWords-Landingpage-Optimierung“
Quelle: Zieltraffic
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Veröffentlicht von Markus Caspari
November 12, 2008
Mehr und mehr B2B-Marketing Manager setzen Webkonferenzen oder Webcasts ein. Melanie Turek von Frost und Sullivan sagte laut der Zeitschrift BtoB kürzlich in einem Webinar von BtoB, das die Webinar-Industrie in 2007 ein 83,3 Millionen US$ Markt war. Für das Jahr 2014 sagt sie ein Marktwachstum auf 3,4 Milliarden US$ voraus.
Bei Webinaren ist weniger die Quantität der Leads entscheidend, sondern vielmehr die Qualität. Ein Webinar hat für die Marketing Manager den Vorteil, dass man sehr exakte Reportings erhält. Neben den Informationen aus den Registrierungsformularen ist beispielsweise ersichtlich, wie lange die einzelnen Personen teilgenommen haben und welche Fragen sie gestellt haben. Darüber hinaus können während einem Webinar jederzeit Umfragen gestartet werden, um weitere aufschlussreiche Informationen zu sammeln.
Das B2B-Marketing sollte darauf achten, dass die Einladungen für Webinare bereits vier bis sechs Wochen im Voraus versendet werden, um den maximalen Webinar-Erfolg zu erzielen.
Quelle: BtoB, October 13, 2008, Seite 14
Anmerkung: In dem oben genannten Artikel wird von Webkonferenzen, Webcasts und Webinaren gesprochen. Teilweise habe ich den Eindruck, dass die Begriffe synonym verwendet werden – was methotisch nicht ganz korrekt wäre. Worauf sich die oben genannten 3,4 Milliarden US$ ganz genau beziehen (Webkonfernzen, Webcasts oder Webinare oder ggf. alles in Summe) ist für mich nicht erkennbar.
Unabhängig von genauen Umsatzprognosen bin ich überzeugt, dass die Bedeutung von allen drei Bereichen (Webinare, Webcasts und Webkonfernzen) für die B2B-Kommunikation in den nächsten Jahren massiv zunehmen wird – wenn auch nicht so stark wie in dem oben genannten Artikel.
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Veröffentlicht von Markus Caspari
November 1, 2008
Im B2B Online-Marketing Blog von Jens Stolze erschien kürzlich ein Beitrag, wonach Doubleclick in einer aktuellen Analyse ermittelt hat, das größere Bannerformate bessere Klickraten erzielen. Half Page Ads (300 x 600) hatten in der Erhebung Klickraten größer als 0,2 Prozent.
Die Bannergröße korrliert daher mit der Click-Trough-Rate (CTR). Das Ergebnis ist nicht erstaunlich. Interessanter sind schon die aktuellen Klickraten der einzelnen Bannerformate. Bei dieser Erhebung darf jedoch nicht vergessen werden, dass auch zahlreiche andere Parameter erheblichen Einfluss auf den Erfolg einer Kampagne haben.
Quellen: B2B Online Marketing Blog und Internet World
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Veröffentlicht von Markus Caspari