Print verdient das meiste Geld. Wachstumstreiber ist Online.

Im letzten HORIZONT REPORT „Fachmedien“ finden sich einige sehr gute Beiträge, obwohl sie im Ergebnis nichts gänzlich Neues hervorbringen. Printmedien bewegen sich demnach in gesättigten Märkten, Onlinemedien werden zunehmend bedeutender. Daher erwarten die Führungskräfte zahlreicher Fachmedien-Anbieter stagnierende oder sinkende Printumsätze.

Anbieter von Fachinformationen müssen demnach für die veränderte und sehr selektive Mediennutzung zugeschnittene Geschäftsmodelle konzipieren. Niemand bezweifelt mehr, dass die Erlöse der Fachzeitschriften nicht ausreichen werden, die Existenz der Verlage dauerhaft zu sichern. Sie richten daher vermehrt Produkte und Prozesse am Web aus. Das führt dazu, dass sich die B2B-Medienanbieter zu mehrmedialen Content-Anbietern entwickeln, die ihren Zielgruppen Online, Print, Direktmarketing und Events anbieten.

Eine Umfrage der Zeitschrift HORIZONT unter Fachverlagen bestätigte die bislang geringe wirtschaftliche Bedeutung von Online. Dennoch sind die Ziele insgesamt sehr ambitioniert.

Wichtig dabei ist folgende Feststellung: Wer Neues wagt muss auch Fehler akzeptieren, um sich weiterzuentwickeln. So experimentieren nun weitere deutsche Fachmedien-Unternehmen mit Bewegtbildern.

Quelle: HORIZONT REPORT „Fachmedien“ in HORIZONT Nr. 21 vom 23. Mai 2008

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