B2B-Marketing Videos von Google & Wharton

Februar 28, 2010

Google & The Wharton School haben zusammen ”Fast.Forward” ins Leben gerufen und veröffentlichen dort hunderte Videos von Branchenexperten. Darunter befinden sich derzeit auch zwölf neue und gute Videos über B2B Marketing, die jeder Marketing Manager unbedingt gesehen haben muss, der sich mit den Veränderungen im Marketing ausseinander setzen möchte.

Zu den Google-Rednern  in den B2B-Marketing Videos gehören:
Sam Sebastian, Director of local & B2B Markets, Google
Mark McMaster, Senior Planner for B2B Markets, Google
Jennifer Howard, Head of B2B Markets, Google

Nachfolgend  zwei besonders interessante Videos über den Wert von B2B Online-Marketing und über die Ansprache von Entscheidungsträgern im Business Umfeld.

What’s the value of digital marketing in today’s B2B marketplace?

Targeting Business Decision Makers Online

Themen und Links der anderen zehn B2B-Marketing Videos:

B2B Campaigns Pushing the Envelope

B2B and Digital Marketing

Can you share some examples of great B2B marketing campaigns that you’ve seen in the last 6 months?

What should B2B marketers be focusing on in preparation for the upturn?

What are 3 things B2B marketers should be focusing on in preparation for the upturn?

How can B2B marketers take advantage of the fact that C-level execs spend so much time online?

How can B2B marketers leverage the fact that SMBs rely on the internet to run their businesses?

What B2B campaigns have you been really impressed by that include a video component?

As the economy recovers, how can marketing help B2B companies strengthen competitive advantage?

How would you describe the changing face of B2B marketing?

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B2B-Marketing: Top Trends in 2010

Februar 7, 2010

“BtoB” hat Marketer, Agenturen und Branchenfachleute zu den Top Trends im B2B Marketing im Jahr 2010 befragt; hier sind die Ergebnisse:

Verhaltener Optimismus
39% der B2B-Marketer planen einer Umfrage zufolge für das Jahr 2010 ihre Marketingbudgets zu erhöhen.

Positionierung für den Aufschwung
Viele Branchen & Wettbewerber haben sich im letzten Jahr verändert und die Marketing Manager positionieren sich für den Aufschwung.

Integration von Social Media
YouTube, Videos, Blogs, Twitter und Facebook wurden in 2009 intensiv genutzt. In 2010 steht die Integration von Social Media in das traditionelle Marketing im Vordergund.

Stärkerer Fokus auf Zurechenbarkeit / Marketing ROI
Kennzahlen und Analysen werden weiterhin stark an Bedeutung gewinnen.

Günstige Marketing-Inhalte
Die Kostenstrukturen haben sich im Jahr 2009 geändert und werden auch nach der Wirtschaftskrise nicht mehr so sein wie zuvor. Blogs, Videos, Twitter, Newsletter, Podcasts und Webcasts gehören in diesem Jahr zu den Gewinnern.

Mobile Marketing
B2B Marketing Manager setzen sich erstmalig intensiv und ernsthaft mit Mobile Marketing auseinander.

Virtuelle Events
In Ergänzung zur Face-to-Face Kommunikation nehmen virtuelle Events weiterhin zu.

Erlebnismarketing
Face-to-Face Kommunikation bleibt trotz der vielen Möglichkeiten des digitalen Marketings unersetzlich.

Ausbau von Beratungsdienstleistungen
Viele Unternehmen und Agenturen starten Consulting Units, um strategische Beratung anzubieten.

Starker Anstieg von Online-Videos
Gemäß einer Prognose von eMarketer werden in 2010 ingesamt 1,4 Milliarden US$ in Online Video Werbung investiert – im Vergleich zu 1,0 Milliarden US$ im Jahr 2009.

Quelle: BtoB vom 18. Januar 2010, Seiten 1 und 24


Studie zur Nutzung von Social Media im Business

Januar 4, 2010

Business.com hat die Ergebnisse einer sehr umfangreichen Untersuchung  zur Nutzung von Social Media im Business-Umfeld veröffentlicht. Die Studie basiert auf einer Befragung von 2.984 Business-Professionals aus Nordamerika im Zeitraum vom 11. August bis 4. September 2009. 63% der Teilnehmer kommen aus B2C-Unternehmen, 23% aus B2B-Unternehmen und 14% aus Unternehmen, die sowohl im B2C als auch im B2B-Sektor aktiv sind.

Die Ergebnisse sind jedoch mit größter Vorsicht zu genießen. Die berücksichtigten Teilnehmer sind ausschließlich solche, die Social Media bereits in ihre betrieblichen Arbeitsprozesse und den Arbeitsalltag integriert haben. Die Studie ist daher auf gar keinen Fall dazu geeignet, sie auf alle Unternehmen in Nordamerika oder gar weltweit zu projezieren. Darauf wird explizit und deutlich bei den Ergebnissen und der Methodik hingewiesen.

Dennoch ist die Grundgesamtheit der befragten Personen für eine solche Umfrage außergewöhnlich hoch und so kann man Einblicke in die Social Media Nutzung im Business-Umfeld gewinnen. Die detaillierten Ergebnisse sind in einem 42-seitigen Whitepaper kostenlos erhältlich.

Zu den Kernergebnissen gehören beispielsweise:

  • In Consumer-fokussierten Unternehmen pflegen 83% der Umfrage-Teilnehmer Facebook-Profile und 45% nutzen Twitter.
  • Im B2B-Umfeld haben 77% der Unternehmen ein Profil auf Facebook und 73% auf Twitter. 
  • 62% der Umfrage-Teilnehmer besuchen Firmen- oder Markenprofile auf Social Networking Websites und 55% suchen dort nach Geschäftsinformationen
  • Consultants und Fachleute für Marketingkommunikation sind die aktivsten Nutzer von Social Media. IT-Fachleute weisen die niedrigste Aktivitätsrate auf.
  • Unternehmen und Angestellte haben eine starke Lernkurve bzgl. Social Media.
  • Das durchschnittliche Unternehmen  plant, entwickelt oder betreibt sieben verschiedene Social Media Aktivitäten. 65% der Unternehmen haben für diese Initiativen eine Personalbesetzung und 71% der Unternehmen haben weniger als zwei Jahre Erfahung mit Social Media im Business-Umfeld
  • Brand Awareness und Brand Reputation werden als entscheidenen Erfolgskennzahlen für Social Media betrachtet.

Besonders aufschlussreich sind die Unterschiede zwischen den untersuchten Branchen: Real Estate & Construction, Healthcare, Media & Entertainment, Automotive, Computers & Software, Food & Beverage, Retail, Internet & Online, Financial Services, Advertising & Marketing, Law, Industrial Goods & Services, Other Industry.

So ist  z.B. die Nutzung von Social Media als Informationsressource in der Immobilien- und Bauindustrie mit Abstand am stärksten ausgeprägt – ein überraschendes Ergebnis.

Quelle: Business.com: 2009 Business Social Media Benchmarking Study

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B2B-Marketing in den USA nach der Wirtschaftskrise

November 17, 2009

Eine Online-Umfrage von 123 Führungskräften im Bereich B2B-Marketing befragte die Teilnehmer, wie sich deren Werbespendings nach dem Ende der Wirtschaftskrise entwickeln werden. Die Befragung, die von Media Business im September 2009 durchgeführt wurde, kam zu folgenden Ergebnissen:

  • 36,6% der B2B-Marketingverantwortlichen sagten Sie werden nach dem Ende der Wirtschafskrise wieder genau so viel in Print-Werbung investieren wie vor der Krise.
  • 19,5% werden mehr in Print-Werbung investieren als vor der Krise.
  • 43,9% beabsichtigen nach dem Ende der Wirtschaftskrise weniger in Print-Werbung zu investieren als zuvor.

Zudem sollten die B2B Marketing-Verantwortlichen auf einer Skala von 1 (sehr wichtig) bis 4 (weniger wichtig) acht Marketingkanäle bewerten. 

Die Ergebnisse waren wie folgt: Online (1,51), Veranstaltungen (1,90), Webcasts (2,19), Whitepaper (2,24), Messen (2,36), Corporate Publishing (2,51), Print (2,53), Virtuelle Messen (3,13).

Anmerkung: Da Media Business aus den USA kommt, ist mit großer Wahrscheinlichkeit anzunehmen, das der überwältigende  Teil der Umfrage-Teilnehmer ebenfalls aus den USA kommt. Daher sollte man die Ergebnisse keinesfalls 1:1 auf den europäischen B2B-Markt übertragen.

Quelle: Media Business, October 2009, Seite 9

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Internetnutzung in B2B-Unternehmen

Oktober 25, 2009

Das auf B2B-Marketing spezialisierte IFOM-Institut hat bereits vor einiger Zeit eine interessante Untersuchung zur Nutzung und Bedeutung des Internets im Industrieumfeld veröffentlicht.

Zu den zentralen Ergebnissen gehören unter anderem folgende Feststellungen:

  • Newsletter sind mit 78% die beliebteste Online-Werbeform bei B2B Marketing Managern. Knapp dahinter folgt Suchmaschinenoptimierung.
  • Es fehlt häufig an Wissen bei den Mitarbeitern – beispielsweise wie durch Online-Tools ein erfolgreicher B2B-Sales-Prozess gestaltet werden kann.
  • Social Networks werden in B2B-Unternehmen zwar als Trend erkannt, aber dennoch nur zaghaft eingesetzt weil ganzheitliche Strategien fehlen.

Die Präsentation ist auch als PDF verfügbar.

Quellen: IFOM-Blog und Marketingblogger.de

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Augmented Reality & B2B-Marketing

Oktober 25, 2009

Augmented Reality wird in Zukunft wahrscheinlich auch B2B-Marketing und B2B-Kommunikation nachhaltig beinflussen. Vermutlich wird sich Augmented Reality jedoch zunächst in B2C-Märkten durchsetzen, denn hier sind die Möglichkeiten offensichtlich und es lassen sich einfach skalierbare Geschäftsmodelle aufsetzen. 

Im DigitalStrategyBlog.com sind drei beeindruckende Videos zu finden, die jedoch auch für Manager in den Bereichen B2B Marketing und B2B Medien interssant sind.

Quelle: DigitalStrategyBlog.com


Webinare & Lead Generation: 12 Marketing-Fehler

Oktober 11, 2009

Webinare sind ein hervorragendes Mittel im B2B-Marketing zur “Lead Generation”. Da die Planung und Durchführung von Webinaren komplex ist, gibt es dementsprechend viele Fehlerquellen. Nachfolgend findet sich eine Aufstellung mit den 12 häufigsten Webinar-Fehlern:

Fehler vor dem Webinar

Fehler Nr. 1: Keine differenzierten Webinare für unterschiedliche Kundensegmente
Je zielgerichteter eine Nachricht ist, desto besser verstehen sie die potentiellen Kunden – das Involvement steigt.

Fehler Nr. 2: Langweilige “me too” Themen und Überschriften
Die Webinar-Themen müssen so interessant sein, das der potentielle Teilnehmer überzeugt ist, dass es sich um “need-to-have” Informationen handelt.

Fehler Nr. 3: Keine Fragen während  bzw. nach dem Registrierungsprozess
Durch Umfragen fndet man heraus, wer an einem Webinar teilnimmt und was seine konkreten Bedürfnisse sind.

Fehler Nr. 4: Keine Unterlagen & Informationen vor dem Webinar
Bereits vor dem Webinar sollten erste Informationen, z.B. in Form von Downloads zur Verfügung gestellt werden. Denn bis zum Webinar vergeht viel Zeit und man sollte die Aufmerksamkeit und das Interesse während der Registrierung nutzen, um bereits Informationen zu lancieren. Die Vorabinformationen sind ein Appetitanreger und steigern das Interesse am Webinar.

Fehler Nr. 5: Kein Einsatz von Videos vor dem Webinar
Durch den Einsatz von Videos bereits zur Webinar-Promotion prägt sich das Webinar-Thema bei den potentiellen Teilnehmern besser ein.

Fehler während des Webinars

Fehler Nr. 6: Langweilige Inhalte
Kling banal, ist es aber nicht. Wichtig ist es, Stories zu erzählen und zu unterhalten. Die Aufzählung von Fakten sollte vermieden werden. Die Fakten müssen in die Stories verpackt werden.

Fehler Nr. 7: Selbstbeweihräucherung
Das Webinar darf sich nicht um eine Firma oder Produkte drehen – zumindest nicht primär.  Das Webinar muss sich in erster Linie um die Teilnehmer und die Lösung ihrer Probleme kümmern.

Fehler Nr. 8: Folien vorlesen
Das Vorlesen von Folien ist langweilig. Es lenkt die Teilnehmer auch vom wichtigsten ab: dem Moderator bzw. Redner. Statt dessen müssen Fragen gestellt werden, besondere Ergebnisse angezeigt oder Grafiken eingeblendet werden, die das Gesagte unterstreichen.

Fehler Nr. 9: Keine Beweise
Die meisten Leuten denken darüber nach, wieso sie ein Produkt nicht kaufen sollten. Deswegen sind Testimonials, Fallbeispiele aus der Vergangenheit, Grafiken, Charts etc. extrem wichtig, um Bedenken zu reduzieren.

Fehler Nr. 10: Keine Aufforderung zum Handeln
Zum Ende des Webinars müssen klare und konkrete Aufforderungen zum Handeln folgen und nicht nur “Rufen Sie uns an”.

Fehler nach dem Webinar

Fehler Nr. 11: Kein Multi-Channel Follow-up Prozess
Nach einem Webinar dürfen die Leads nicht einfach nur an den Vertrieb übergeben werden. Das wäre suboptimal. Es muss ein Multi-Channel Follow-Up Prozess erfolgen: E-Mails, Print Mails, Telefonanrufe, Einladungen zu Messen und Veranstaltungen etc.

Fehler Nr. 12: Nicht-Käufer ignorieren
Die wenigsten Kunden kaufen beim ersten Kontakt mit einem Unternehmen. Viele kaufen erst nach mehrfachen Kontakten. Deswegen ist ein kontinuierlicher Follow-up Prozess notwendig.  Potentiellen Kunden muss es erschwert werden, dass sie einen vergessen oder ignorieren.

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Quelle: Basierend auf Michael Cage: Teleseminars, Webinars & Videos


B2B Marketing Blogs: Umfangreiche Liste

September 27, 2009

B2B Marketing Blogs:  Die Marketingberater von “Proteus B2B” haben in ihrem Blog die “Big List of B2B Marketing Blogs” veröffentlicht. Bereits im Februar 2008 berichtete BusinessMediaBlog.com über eine vergleichbare Liste von marketo. Die Liste von marketo wurde seitdem jedoch nicht mehr aktualisiert – das hat jetzt Proteus B2B getan.

Quelle: Proteus B2B


Medien-Websites 2009

September 26, 2009

BtoB Media Business hat auch in 2009 wieder zehn gelunge Beispiele für Medien-Websites zusammen gestellt. An dieser Zusammenstellung sind die aktuellen Trends und Debatten gut abzulesen.  In 2007 differenzierten sich die Websites vor allem noch durch Funktionalität und User Experience. In 2008 haben viele Websites Social Media und Community Tools eingeführt. In diesem Jahr ist es das Thema Paid Content, das in den Fokus rückt. Zwei der nominierten Seiten sind FT.com und WSJ.com – beide erfolgreich im Paid Content.

Die Auswahl ist in zehn Kategorien untergliedert. Es wird jeweils eine Website für jede Kategorie ausgewählt.

Tech: www.pcworld.com
Trade: www.americanlawyer.com
General Business: www.wsj.com
Paid Subscription: www.ft.com
Launch: http://cacm.acm.org
Relaunch: www.convergemag.com
Portal: www.growingproduce.com
Video / Multimedia: www.policeone.com
Web 2.0 / Non-IT: www.businessweek.com
Web 2.0 / IT: www.notebookreview.com

Quelle: BtoB Media Business, September 2009, Seiten 7 bis 11


Top 100 der B2B-Werbetreibenden: Ausgaben -10,2%

September 21, 2009

Die Top 100 der B2B-Werbetreibenden in den USA haben in 2008 die Werbeausgaben von schätzungsweise 5,60 Milliarden US$ in 2007 um 10,2% auf  5,03 Milliarden US$ in 2008 gesenkt.

Die Zahlen beinhalten Wirtschaftsmagazine, Consumer Magazine, Tageszeitungen, TV, Radio, Online und Außenwerbung. Die Kürzungen betrafen nahezu alle Mediengattungen mit Ausnahme der Ausgaben für Internetwerbung (+10,8%), “Syndicated TV” (+20,3%), spanisch-sprachiges “Network TV” (+5,0%) und Lateinamerikanische Tagezeitungen (+1,5%).

Die höchsten B2B-Werbeausgaben in 2008 hatten Verizon Communications, gefolgt von AT&T auf Platz 2 und IBM Corp. auf dem dritten Platz.

Betrachtet man die Werbeausgaben aller B2B-Werbertreibenden in den USA zusammen, sanken die Werbespendings von 11,37 Milliarden US$ in 2007 um 12,5% auf 9,95 Milliarden US$ in 2008.

Quelle: BtoB Analyse der Daten von TNS Media Intelligence, in: BtoB vom 14. September 2009, Seiten 20-23.

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