Internetnutzung in B2B-Unternehmen

Oktober 25, 2009

Das auf B2B-Marketing spezialisierte IFOM-Institut hat bereits vor einiger Zeit eine interessante Untersuchung zur Nutzung und Bedeutung des Internets im Industrieumfeld veröffentlicht.

Zu den zentralen Ergebnissen gehören unter anderem folgende Feststellungen:

  • Newsletter sind mit 78% die beliebteste Online-Werbeform bei B2B Marketing Managern. Knapp dahinter folgt Suchmaschinenoptimierung.
  • Es fehlt häufig an Wissen bei den Mitarbeitern – beispielsweise wie durch Online-Tools ein erfolgreicher B2B-Sales-Prozess gestaltet werden kann.
  • Social Networks werden in B2B-Unternehmen zwar als Trend erkannt, aber dennoch nur zaghaft eingesetzt weil ganzheitliche Strategien fehlen.

Die Präsentation ist auch als PDF verfügbar.

Quellen: IFOM-Blog und Marketingblogger.de

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Paid-Content und Online-Erlöse als Rettungsanker

Oktober 3, 2009

Paid Content und Online-Erlöse sind die Hoffnungsträger der Medienmanager, die auf eine wirtschaftliche Erholung im nächsten Jahr setzen. Die Medienbranche erwartet außerdem, dass durch Übernahmen oder Verkäufe von Verlagen die Konsolidierung zunehmen wird.  Das sind die wichtigsten Ergebnisse des ersten Printmedien-Entscheider-Panels, einer vom Geschäftsbereich Presse Services der Deutschen Post DHL in Auftrag gegebenen Umfrage.

104 Entscheider oberer Führungsebenen der Medienbranche wurden vom Hamburger Marktforschungsinstitut BIK Aschpurwis + Behrens GmbH zur gegenwärtigen und künftig erwarteten Lage der Printmedien befragt. 58 Prozent rechnen mit einem Aufschwung im kommenden Jahr, ein knappes Drittel erwartet ihn in 2011. Dabei hat die derzeitige Krise für 62 Prozent der Befragten konjunkturelle Gründe, für 38 Prozent ist sie strukturell bedingt. Eine große Mehrheit von 88 Prozent der Top-Entscheider geht davon aus, dass der Restrukturierungsdruck weiter zunehmen wird.

Knapp 84 Prozent erwarten deshalb auch eine Zunahme von Mergers & Acquisitions. Hoffnungsträger  sind die Online-Erlöse. Für 2010 geht fast die Hälfte der Entscheider (46 Prozent) von einem Online-Erlösanteil am Gesamtumsatz zwischen zehn und 25 Prozent aus. Für die Jahre danach schätzen drei Viertel diesen Anteil bereits auf zwischen 20 und 40 Prozent. Erlöse rechnen sich die Medien auch im Bereich des Paid Content aus, auch wenn gut zwei Drittel der Befragten (67 Prozent) davon überzeugt sind, dass journalistische Inhalte im Netz weiterhin kostenlos bleiben. Neun von zehn Entscheidern sehen die Chance, in spezifischen Themenfeldern Geld für Content zu verlangen, und mehr als die Hälfte (58 Prozent) hält die Einführung zeitlich flexibler Flatrate-Angebote für möglich.

Quelle: Printmedien-Entscheider-Panel 2009 im Auftrag der Deutschen Post DHL

Weitere Artikel zum Thema Paid Content:
Paid Content in B2B-Märkten
Paid Content: Handelsblatt launcht Newsletter
Paid Content: Todgesagte leben länger

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B2B-Marketing & Online-Nutzung: Studie aus USA

August 2, 2009

B2B und B2C Marketing Manager wurden im Juni 2009 in einer Umfrage des US-Fachmediums ”BtoB” sowie der Association of National Advertisers (ANA) befragt, welche Online-Marketinginstrumente bzw. -kanäle sie nutzen oder planen zu nutzen.

Ingesamt nahmen 172 Personen an der Umfrage teil. Davon waren 77 Personen überwiegend im B2B Marketing, 41 Personen überwiegend im B2C Marketing und 54 Personen in beiden Bereichen tätig.

Nachfolgend die Umfrageergebnisse der im B2B Marketing tätigen Personen:

  • Eigene Website: 99%
  • E-Mail-Marketing: 94%
  • SEO: 79%
  • Online-Werbung (Banner etc.): 73%
  • SEM: 71%
  • Social networks/social media: 57%
  • Webinars: 66%
  • Viral video: 42%
  • RSS feeds: 46%
  • Blogs: 34%
  • Podcasts: 38%
  • Video-on-demand: 36%
  • Mobile: 18%
  • Wiki: 36%
  • Gaming: 7%
  • Second Life: 6%

Interessant ist der Vergleich mit dem Umfrage-Ergebnis der B2C Marketing Manager. Im Bereich Webinare stufen z.B. nur 6% der B2C Marketing Manager diese als effektiv ein. Bei den Managern im B2B Marketing stufen 48% der befragten Personen Webinare als effektives Marketinginstrument ein.

Insgesamt ist der Trend erkennbar, dass “demand generation” bei den B2B Marketern im Vergleich zur Umfrage von 2007 stark an Bedeutung gewonnen hat. “Brand building” war  in 2007 noch für 49% der B2B Marketing Manager die primäre Zielsetzung ihrer Aktivitäten, in 2009 waren es nur noch 34%.

Im Vergleich dazu hat “demand generation” an Bedeutung gewonnen. “Demand generation” ist das Hauptziel von 47% der Befragten B2B Marketing Manager – in 2007 war es nur für 39% das Hauptziel.

Quelle:  “Harnessing the Power of Newer Media Platforms for More Effective Markting” survey. BtoB and the Association of National Advertisers, 2009, in: BtoB,  Ausgabe vom 20. Juli 2009, Seiten 1 u. 32.

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Studie zum Wirkpotential von Online-Werbung

März 8, 2009

Die Gemeinschaftsstudie „Editorial Brand Impact” von G+J EMS und QUALITY CHANNEL zur Werbewirkung von verschiedenen Content-Umfeldern im Internet kommt zu dem Ergebnis, dass Online-Werbung am besten auf journalistischen Qualitätsumfeldern wirkt.

Die Resultate dokumentieren, dass Content-Qualitäten ein entscheidender Faktor für die Intensität der Werberezeption sind. Journalistische Premium-Umfelder können im Vergleich zu Portalen und User Generated Content deutlich stärkere Wirkungseffekte bei der Rectangle-Rezeption generieren – und zwar in allen untersuchten Dimensionen:

  1. Der Werbemittelkontakt liegt auf den journalistischen Premium-Marken mit einem Kontakt-Index von 84,7 Prozent sowohl über dem Durchschnittswert aller untersuchten Sites und Werbemittel (53 Prozent) als auch über den Einzelergebnissen der Sites mit User Generated Content (72,8 Prozent) und der E-Mail-Portale (71,8 Prozent). 
  2. Die Häufigkeit des erzielten Werbekontakts ist auf den journalistischen Premium-Sites am höchsten. Die Rectangles ziehen hier die Blicke der User durchschnittlich 4,4 Mal auf sich und liegen damit über dem Durchschnittswert aller Sites und Werbemittel (2,7 Mal). Die Sites mit User Generated Content und die E-Mail-Portale erreichen mit 2,8 bzw. 2,9 Kontakten eine durchschnittliche Kontaktfrequenz.
  3. Am deutlichsten wird die Werbewirkung der journalistischen Premium-Umfelder bei der Kontaktdauer: So beschäftigen sich die User hier mit durchschnittlich 1,2 Sekunden doppelt so lang mit den Rectangles wie auf den Sites der anderen Umfeld-Kategorien. Die Kontakdauer auf User Generated Content Sites (0,7 Sekunden) und E-Mail-Portalen (0,6 Sekunden) liegt auf dem Durchschnittswert über alle Sites und Werbemittel (0,6 Sekunden).
  4. Die Werbemittelerinnerung an per Rectangle in journalistischen Premium-Umfeldern beworbene Marken liegt bei durchschnittlich 29 Prozent, während sie bei E-Mail- Portalen 24 Prozent und bei User Generated Content Sites 22 Prozent erreicht. Der Durchschnittswert für alle Sites und Werbemittel liegt  bei 20,4 Prozent.

Quelle: Pressemeldung der G+J Electronic Media Sales (EMS) GmbH

Die in der Pressemeldung genannten Zahlen beziehen sich auf die Ergebnisse von Rectangle-Bannern. In der Studie wurde jedoch zudem die Werbewirkung von Superbanner (Leaderboard) und Skyscraper untersucht. Dazu finden sich in der Pressemeldung keine Zahlen.


B2B Marketing 2009: Prioritäten & Trends

Dezember 22, 2008

Nur ca. 25% der B2B-Marketer planen für 2009 ihre Budgets zu kürzen. 31% der B2B-Marketing Manager wollen Ihre Marketingausgaben dagegen sogar steigern – zumindest wenn es nach der aktuellen Umfrage der Zeitschrift BtoB geht, für die im November 211 B2B-Marketing-Fachleute befragt wurden. Es bleibt meines Erachtens abzuwarten, ob wirklich 31% den Mut haben und antizyklisch handeln; es wäre zumindest clever und ich würde es begrüßen.

Wirkliche Überraschungen wird es nicht geben. Bestehende Entwicklungen verstärken und beschleunigen sich jedoch.  So wollen die Verantworlichen im B2B-Marketing mehr in CRM und Lead Management Systeme investieren.

Ebenso gewinnen Database Marketing und entsprechenden Analysen weiter an Bedeutung, um Zielgruppen noch präziser zu identifizieren und anzusprechen.

Der Einsatz von Videos in E-Mail, Newslettern sowie Microsites und Produktpräsentationen wird stark zunehmen.

Globale Marketing Budgets werden in 2009 ihren Anteil am gesamten Marketingbudget bei vielen Unternehmen ebenfalls weiter steigern.

Auch bei den Marketingausgaben für Events gibt es Veränderungen. B2B-Marketing Manager wollen ihre Ausgaben für große, breit aufgestelle Events kürzen. Im Gegenzug werden sie die Ausgaben für sehr zielgruppenspezifische, fokussierte Events mit Kunden und potentiellen Kunden anheben.

Im Online-Bereich, für den zwei Drittel der Befragten Ihre Marketing-Budgets anheben werden, nehmen insbesondere die Ausgaben für Website-Entwicklung, E-Mail-Marketing, Suchmaschinenmarketing, Webcasts, Videos und Social Media zu.

Quelle:  BtoB´s “2009 Marketing Priorities and Plans” survey in: BtoB, December 8, 2008, Seite 25-27.


Studie zu M&A-Deals in deutscher Medienbranche

Dezember 11, 2008

Transaktionsmonitor Verlagswesen 2008Die Konsolidierung in der Medienbranche setzte sich laut Bartholomäus & Cie., Frankfurt, auch in 2008 fort. Die Anzahl der Übernahmen und Beteiligungen erreichte wieder die Größenordnung aus 2007 (ca. 240 Transaktionen mit deutscher Beteiligung). Dazu trugen alle untersuchten Martksegmente bei.

Folgende Segmente werden in der neuen Studie “Transaktions- monitor Verlagswesen 2008″ dokumentiert (Zahl in Klammer entspricht Anzahl der Transaktionen, Stand 30.11.2008):

Fachinformationen (46), Special Interest Medien (22), General Interest Medien (49),  Tageszeitungen (15), Buchverlage (22), Buchhandel (31), Sonstige (36).

Die vollständige, kostenpflichtige Studie erscheint am 22. Januar 2009.

Quelle: Pressemeldung Bartholomäus & Cie, Frankfurt

Ergänzung vom 15.02.2009: Die Studie ist mittlerweile erschienen: http://businessmediablog.com/2009/02/15/mergers-acquisitions-im-medienbusiness/

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Optimierung von AdWords & Landingpage

Dezember 6, 2008

In einem neuen Report zeigt die auf Online-Marketing  fokussierte Agentur Zieltraffic aus München 15 Praxisbeispiele für das Zusammenspiel von AdWords & Landingpage. Es werden sowohl positive als auch negative  Beispiele gezeigt. In dem Bericht werden die entscheidenden Elemente im Anzeigentext und der Landingpage untersucht. 

Häufiger Fehler: Die AdWords sind gut getextet, um hohe Klickrate zu erzielen. Nach dem Klick wird der der Rezipient jedoch oft enttäuscht. Die Landingspage ist nicht auf die Werbeaussagen abgestimmt. Der potentielle Kunde wird nicht dort abgeholt wo er steht.

Der Marketing Manager muss daher folgendes unbedingt beachten: Die Versprechen die man in der AdWords-Kampagne abgibt, muss man auf der speziell abgestimmten Landingspage auch einlösen. Nur so erzielt man optimale Conversion Rates.

PDF zum Download: Report “AdWords-Landingpage-Optimierung”

Quelle: Zieltraffic


Bannergröße wichtiger Faktor für Click-Trough-Rate (CTR)

November 1, 2008

Im B2B Online-Marketing Blog von Jens Stolze erschien kürzlich ein Beitrag, wonach Doubleclick in einer aktuellen Analyse ermittelt hat, das größere Bannerformate bessere Klickraten erzielen. Half Page Ads (300 x 600) hatten in der Erhebung Klickraten größer als 0,2 Prozent. 

Die Bannergröße korrliert daher mit der Click-Trough-Rate (CTR). Das Ergebnis ist nicht erstaunlich. Interessanter sind schon die aktuellen Klickraten der einzelnen Bannerformate. Bei dieser Erhebung darf jedoch nicht vergessen werden, dass auch zahlreiche andere Parameter erheblichen Einfluss auf den Erfolg einer Kampagne haben.

Quellen: B2B Online Marketing Blog und Internet World


Studie: Medienstrategien im Online-Business

Oktober 30, 2008

Deutsche Zeitschriftenverlage erzielen heute ihre Umsätze im Internet überwiegend mit klassischer Online-Werbung. Zukünftig versprechen sich die Verlage insbesondere von den neuen Erlösquellen Online-Videowerbung und E-Commerce (elektronischer Handel) die höchsten Wachstumschancen. Das klassische Anzeigengeschäft (relativer Anteil am Gesamtumsatz 2007: 46,4 Prozent) bleibt zwar Hauptumsatzquelle der Verlage, allerdings werden sich die Budgets teilweise ins Netz verlagern. Bis 2011 wird für das Internet insgesamt mit einer Erhöhung des Umsatzanteils von 5,4 Prozent in 2007 auf durchschnittlich 13 Prozent gerechnet – dieser Umsatz wird allerdings mit einem Mix von verschiedenen Erlösquellen und Geschäftsmodellen erwirtschaftet. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Digitale Erlösquellen für Verlage“, die der Verband Deutscher Zeitschriftenverlege(VDZ) in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG und Prof. Dr. Manfred Schwaiger von der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) durchgeführt hat.

Für die Studie wurden die schriftlichen Antworten von 78 Vorständen, Geschäftsführern, Verlags-, Bereichs- und Abteilungsleitern ausgewertet. Die Studie enthält aktuelle Markteinschätzungen und Prognosen, klassifiziert die Erlösquellen der Verlage im Online-Bereich und zeigt potenzielle Umsatzrisiken sowie Investitions- und Kosteneinspar- maßnahmen auf. Die Studie wird ergänzt durch internationale Verlagsprofile aus Europa und den USA.

Mittlerweile sind fast 70 Prozent der Deutschen regelmäßig online. Das birgt ein enormes Werbe- und Transaktions- potenzial, auch für die Verlage, die ihre Vermarktungsstrategien entsprechend justieren. Um die Vermarktung und Umsetzung crossmedialer Kampagnen zu erleichtern, setzen mittlerweile fast zwei Drittel der befragten Verlage auf die gemeinsame Vermarktung von Print und Online“, erklärt Alexander von Reibnitz, Geschäftsführer Digitale Medien und Neue Geschäftsfelder beim VDZ. „Fast 40 Prozent der befragten Verlagshäuser haben zudem im Online-Bereich eine zentrale Anzeigenvermarktung aller verlagseigenen Websites eingeführt.“

Zu den wichtigsten Online-Umsatzquellen im Geschäftsjahr 2007 zählt neben der klassischen Online-Werbung auch die Online-Abonnement-Generierung für die hauseigenen Printtitel. Signifikante Wachstumsimpulse versprechen sich die Verlage außerdem für die Bereiche Online-Videowerbung und E-Commerce. So planen knapp 40 Prozent der Befragten, im Bereich der Online-Videos aktiv zu werden, rund 24 Prozent sind es derzeit bereits. Den Anteil der Online-Videos am Gesamtumsatz in 2011 veranschlagt die Studie mit 4,7 Prozent – Tendenz steigend. „Die Verlagshäuser sind im Begriff, sich zu integrierten Medienhäusern zu entwickeln, die sämtliche Medienkanäle mit ihren Angeboten bedienen können“, so Dr. Markus Kreher, Partner bei KPMG. „Andererseits erschließen sie neue Geschäftsfelder neben der Vermarktung von Inhalten, um über Differenzierungsstrategien von anderen Geschäftsmodellen zu profitieren und ihre Wertschöpfungs- ketten zu verlängern.“

Die vollständige Studie ist unter www.vdz.de erhältlich. Die gedruckte Broschüre kostet 49€, für VDZ-Mitglieder 39€ oder als pdf-Download 59€ (jeweils zzgl. MwSt.).

Quelle: VDZ-Pressemeldung


Prognose: B2B Media Spendings 2008 bis 2012

September 5, 2008

Die Kommunikationsausgaben in den USA werden gemäß einer neuen Prognose von Veronis Suhler Stevenson (VSS), ein Private Equity Unternehmen mit Fokus auf Medien & Kommunikation, in 2008 um 5,4% auf 923,91 Milliarden US$ anwachsen.

Die Werbeausgaben für B2B Medien betrugen in 2007 in den USA insgesamt 24,79 Milliarden US$ und sollen von 2007 bis 2012 bei einem jährlichen Wachstum (compound annual growth rate / CAGR) von 5,9% auf 32,95 Milliarden US$ anwachsen.

In 2007 wurden für „Professional & Business Information Services“ 128,27 Milliarden US$ ausgegeben. Bis 2012 wird in diesem Segment – bei einem jährlichen Wachstum (CAGR) von 10% – ein Umsatz von 206,49 Milliarden US$ erwartet. „Professional & Business Information Services“ gehört damit zu den sechs wachstumsstärksten Sektoren des Kommunikationsmarktes.

Für die gesamten Ausgaben über alle US-Kommunikations- sektoren hinweg wird für 2012 ein Wachstum auf 1183 Milliarden US$ erwartet. Das entspräche einer Wachstumsrate (CAGR) von 6,2% für den Zeitraum von 2007 bis 2012. Interessant dabei ist die Prognose von VSS, dass „Broadcast TV“ in 2008 das größte Werbemedium in den USA wird. Das wäre das erste Mal überhaupt, dass Zeitungen nicht mehr diese Position halten. Für 2011 erwartet man, dass „Broadcast TV“ von den Anzeigenausgaben im Internet überflügelt wird.

Quelle: Veronis Suhler Stevenson


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